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12.03.2012

TuS 64 - Hülser SV 6:1
 Nach dem 1:1 in der vergangenen Woche gegen den TSV Bockum war einiges an Verbesserungspotential auf den Platz zu bringen. Dementsprechend wurde auch in der Aufstellung auf einigen Positionen rotiert.

Eine Maßnahme, die sich im Verlauf des Spiels auszeichnen sollte, denn die TuS war von Beginn an die tonangebende Mannschaft mit eindeutig mehr Ballbesitz. Jedoch plätscherte das Spiel, wie so oft erst ein paar Minuten dahin, ehe man ein Mittel gegen die dicht gestaffelten Abwehrreihen der Gäste fand. Nach einer präzisen Flanke von TuS Verteidiger Kaan Celik konnte sich Mavroudis vom Hülser Gegenspieler lösen und zum 1:0 ins Tor schieben.

Eine verdiente Führung nach einer viertel Stunde, die jedoch auch auf die Passivität der Gäste zurückzuführen war. Diese ließen sich auch nach dem Tor nicht aus der Defensive locken, demnach fiel es den in gelb gekleideten Gastgebern lange schwer, die nötige Schnittstelle zu finden, um die Stürmer in Position zu bringen.

Wie es oft im Fußball ist, so musste es auch am heutigen Sonntag kommen. Nach dem ersten Angriff der Gäste, konnte ein Hülser Spieler den Ball ungedeckt einnicken. Wieder einmal eine Standardsituation, die der TuS ein Gegentor einbrachte.

In der Halbzeit gab es von Trainer W. Streiter anscheinend die richtigen Worte, denn nun war die Mannschaft nicht wiederzuerkennen. Der Ball lief wunderbar durch die eigenen Reihen und lies dem Gegner kaum eine Chance mal dranzukommen und eigene Torchancen zu erarbeiten. Nach einigen gut rausgespielten Tor-Chancen der TuS war es in der 63. Minute endlich soweit und Burak Yazgan konnte seine gute Leistung mit einem Tor krönen.

In der Folge gingen den personalbedrohten Hülsern immer mehr die Luft aus. Durch die schnellen Kombinationen konnte man am Ende bis auf 6:1 durch weitere Treffer von Bahr und 2 mal Celik erhöhen.


Ein am Ende auch in der Höhe absolut gerechtes Ergebnis, auf das man aufbauen kann. Am Mittwoch gegen den KFC geht es dann darum, den Abstand weiter zu vergrößern und mit sicherem Gefühl am Samstag nach Fischeln zu fahren.

 
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