Ausbildungskonzept
Ausbildungskonzept TuS BösinghovenDas Trainerteam der Fußball-Junioren-Abteilung des TuS Bösinghoven arbeitet nach einem einheitlichen, für alle verbindlichen Leitfaden. Im Kern dieses Konzeptes steht jedes einzelne Kind / Jugendlicher – nicht die Mannschaft.
Die Ausbildungsinhalte orientieren sich an einem sukzessiven Aufbau von den Grundlagen bis zum Leistungsfussball um zu gewährleisten, dass der Ausbildungsprozess der einzelnen Ausbildungsstufen nahtlos ineinander greift.
Hierzu unterteilen wir die einzelnen Ausbildungsabschnitte in 3 Ausbildungsstufen:
- Grundlagenbereich: F- und E-Jugend
- Aufbaubereich: D- und C-Jugend
- Leistungsbereich: B- und A-Jugend
Die Schwerpunkte sind ausschließlich auf Technik, Taktik, Koordination und Kondition altergemäß ausgerichtet. Das Konzept ermöglicht jedem Trainer, den Jugendspielern die optimalen Schwerpunkte und Trainingsinhalte in ihren Ausbildungsperioden zu vermitteln. So wird Anfang der Saison ein Ist-Zustand ermittelt, der es jedem Trainer ermöglicht, Schwerpunkte für die neue Saison so zu planen. Ziel des Ganzen ist, im Leistungsbereich gut ausgebildete Spieler in den dann folgenden komplexeren Trainings- und Ausbildungsplan zu übergeben. Monatliche Schulungen geben unseren Trainern immer neue Anreize für Ihre Trainingsarbeit. Doch sollen nicht nur praktische Inhalte im Training erfolgen, sondern auch theoretische Stunden eingebaut werden. Dazu sind die Voraussetzungen beim TuS für Trainer und Spieler mit Theorieeinheiten über Video, Flipchart und Magnettafeln geschaffen worden. Erste Erfolge lassen sich seit der Einführung des Ausbildungskonzeptes schon erkennen: Gerade im Grundlagenbereich wurden im Vergleich zu vorher erstaunliche Fortschritte erzielt. Durch dass zielgerichtete Training konnten schon viele Spieler auf ein sehr gutes technisches Niveau entwickelt werden. Als Beispiel sei das Thema „Flexibilität auf mehreren Positionen“ angeführt. Im Grundlagenbereich eingeführt, ermöglicht es dem Trainer später im Leistungsbereich mehr Einsatzmöglichkeiten von Spielsystemen. Letztlich nutzt das Ausbildungskonzept dieselben Erkenntnisse wie wir sie aus dem schulischen Bereich kennen: „Was Fritzchen nicht lernt – lernt Fritz nimmer mehr.“



