Inliner in Fläming

Inliner Paradies

Die TuS-Inliner sind heil und glücklich aus Fläming zurückgekehrt:

Zur Inliner-Tour vom 17. Juni bis 20. Juni 2010 sind 4 TuS-Mitglieder mit großen Erwartungen nach Fläming/Brandenburg aufgebrochen. Sie wurden nicht enttäuscht, sondern angenehm überrascht.

Mit von der Partie waren: Franz-Josef Kohtes, Eugen Niksa, Heinz Habrock und Edo Hodes. In Fläming stieß dann noch Jürgen Laux aus Krefeld, der auch in diesem Jahr die Kinderkurse als Trainer betreute, dazu. Selbst der Wettergott spielte mit. So konnte bereits am Anreisetag eine erste Tour direkt vom Hotel in Kolzenburg aus gemacht werden.




Überrascht waren wir nicht nur von den sehr gut ausgebauten Strecken, sondern auch von der sehr netten Art, wie wir aufgenommen wurden. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

In diesem Gebiet gibt es sechs Rundkurse unterschiedlicher Länge, die aber alle auch mit einander kombiniert werden können. So ergibt sich eine Gesamtlänge von über 200 km. Die Strecken führen auf breiten Asphaltwegen durch Fichten- und Eichenwälder durch das ehemalige russische Militärgebiet südlich von Berlin.



Dadurch sind die Strecken sehr ruhig und erholsam in einer landschaftlich schönen Gegend. So beeindruckten uns am Streckenrand mehrere Storchenpaare. Direkt an der Strecke gelegene Rastmöglichkeiten laden ein zu Pausen, in denen wieder Kraft getankt werden kann.



Selbst die Verkehrsschilder sind auf Inliner und Radfahrer abgestimmt. „Der Gast hat immer Vorfahrt“.



Hier muss sogar der Schienenverkehr mit geschlossenen Schranken rechnen!





Die Skate-Arena Jüterbog, direkt an einem Rundkurs gelegen, bietet ideale Trainingsmöglichkeiten auf einem 200-m-Oval zur Verbesserung der Kurven- und Lauftechnik.




Das TuS-Team hat so über 200 km in der kurzen Zeit zurückgelegt. Es blieb aber auch noch Zeit, um der deutschen National-Elf zuzuschauen und die Daumen zu drücken. Auch in der näheren Umgebung gab es viel Interessantes zu entdecken.



Vor der Rückfahrt am Sonntagmittag konnten wir nicht widerstehen, noch einmal auf den Rollen durch die herrliche Landschaft zu laufen. Alle Teilnehmer waren der einhelligen Meinung, dass man doch diese Tour wiederholen sollte, da noch viele Wege abgerollt werden müssen.